Hohe Tauern Nationalpark

Der Hohe Tauern Nationalpark hat nicht ohne Grund Nationalpark-Status. Die Landschaft ist wahrlich atemberaubend, und das im Sommer wie auch im Winter. Das Gebiet ist ein Paradies für Naturbegeisterte. Zwar lässt es sich in Hüttschlag nicht wie in Las Vegas Casino spielen, der Nationalpark hat aber seinen ganz eigenen Charme, der jedes Jahr unzählige Besucher anlockt. Oftmals übrigens nicht nur für einen einzigen Besuch, denn: Wer einmal hier gewesen ist, der kommt gern wieder.

Die Region

Zur Region des Nationalparks zählen 20 Orte, entsprechend viele Unterkunftsmöglichkeiten finden Naturbegeisterte. Im Nationalpark Hohen Tauern kann man sich selbst finden, das passiert hier ganz von allein. Egal ob Schwimmen, Wandern oder Radfahren, hier wird man eins mit der Natur und entflieht dem Lärm der Großstadt. Der beeindruckende Nationalpark fasziniert vom ersten Moment an, und das auf ganzen 1.800 Quadratkilometern. Der Park erstreckt sich über Tirol, das Salzburger Land und Kärnten. Mittig befindet sich der Großglockner. Entlang der Hochalpenstraße bieten sich lange Spaziergänge an, in der Region gibt es einiges zu entdecken. Aber auch bei Motorradfahrern ist die Strecke äußerst beliebt, der Straßenbelag sorgt garantiert für Fahrspaß.

Sehenswürdigkeiten

Zwar kann man sich in der Region wunderbar treiben lassen und einfach die Natur genießen, doch es gibt auch einige Anlaufstellen, die man keinesfalls auslassen sollte. Empfehlenswert sind zum Beispiel die Großglockner Bergbahnen und die Großglockner Hochalpenstraße. Das Scareck ist ein Gipfel, der einen tollen Blick auf den Glockner bietet und für ein großartiges Foto muss man sich dank der Bergbahn gar nicht sonderlich anstrengen. Auch die Hochalpenstraße macht Spaß: Dies ist die berühmteste Alpenstraße und sie fährt geradewegs ins Zentrum des Nationalparks Hohen Tauern.

Auch für Kulturbegeisterte hält der Nationalpark einiges bereit: Sehenswert sind beispielsweise die Pfarrkiche, die Kirche Maria Dornach und die Burg Falkenstein. Die Kirche Maria Dornach ist aus dem 15. Jahrhundert und die Burg Falkenstein gilt als wunderschönes Märchenschloss. Die Burg ist etwas höher gelegen und heutzutage eine sehenswerte Ruine.

Auch an Museen mangelt es im Nationalpark nicht: Wir empfehlen das Hofmuseum Pfeifer, die Nationalpark-Ausstellung und den Mautturm Winklern. Im Hofmuseum werden sich Besucher garantiert in vergangene Zeiten zurückversetzt führen. Die Nationalpark-Ausstellung bietet viele Informationen rund um die Region und der Mautturm ist eine Anlaufstelle für Kristallbegeisterte. Die funkelnden Bergkristalle sind kunstvoll angeordnet und ein Besuch der Ausstellung ist garantiert lohnenswert. Wer auf der Suche nach einem alternativen Programm ist, der kann sich außerdem die Tauerngoldausstellung ansehen oder das Erlebnismuseum ,,Zeitfabrik” besuchen, in dem Besucher eine spannende Zeitreise unternehmen können.